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Björn Thümler weist Vorwurf der Verharmlosung zurück

Stadland. Der CDU-Landtagsabgeordnete Björn Thümler weist die Kritik der Grünen-Politikerin Ina Korter scharf zurück, er verharmlose die Vorgänge im Kernkraftwerk Unterweser vom Montag. „Ich habe lediglich das getan, was ich auch Frau Korter empfehle: Ich habe mich direkt bei den Beteiligten über den Sachverhalt informiert. Das sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein, bevor man Urteile fällt und Forderungen aufstellt”, stellt er klar. „Wer – wie Frau Korter – nicht mit E.ON sprechen will, aber trotzdem dazu seine Meinung verbreitet, der verbreitet vor allem Vorurteile und schürt damit bewusst Ängste in der Bevölkerung.”

Björn Thümler macht außerdem deutlich, dass er zu keinem Zeitpunkt behauptet habe, dass die Vorgänge rund um das Eindringen der Greenpeace-Aktivisten auf das Kraftwerksgelände keine Fragen aufwerfen. „Ich möchte, dass E.ON die Bevölkerung zunächst umfassend über das vorhandene Sicherheitskonzept informiert. Auf dieser Basis kann die Diskussion darüber, ob es ausreichend ist, dann weitergehen.”

Datum: 26.06.2009

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